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Wanderurlaub im Sommer – 7 Tipps wie Sie trotzdem kühl bleiben

Wanderurlaub im Sommer – 7 Tipps wie Sie trotzdem kühl bleiben

Jetzt ist er wirklich da, der Sommer. Sehnsüchtig warten wir auf unsere Urlaubstage und planen schon mal vor, wie das Urlaubsprogramm 2022 aussehen könnte. Die einen bevorzugen Ruhe und Entspannung und malen sich schon aus, wie sie mit dem neuesten Roman Ihres Lieblingsautors am Strand liegen. Die anderen können sich nichts Besseres als einen abenteuerlichen Aktivurlaub vorstellen. In der sommerlichen Freizeitgestaltung liegt hierzulande das Wandern neben anderen sportlichen Aktivitäten ganz vorn.

Dabei unterschätzt der ein oder andere jedoch die Kraft der Sonneneinstrahlung. Seien Sie clever und machen Sie sich bei strahlendem Sonnenschein nicht unvorbereitet auf den Weg. Das birgt nämlich Gefahren für Ihre Gesundheit, die Sie ganz bewusst und aktiv vermeiden können. Hier finden Sie 7 Tipps, um in Ihrem Wanderurlaub auch im Sommer kühl zu bleiben.

1. Wählen Sie die richtige Route

Sich spontan ins Auto zu setzen und einfach zu einem beliebigen Berg zu fahren, ist nicht gerade die beste Strategie für Ihren Wanderurlaub im Sommer. Überlegen Sie, auf welchen Wegen und Pfaden Sie unterwegs sind. Bietet Ihnen diese Route genügend Schatten? Sind reichlich Bäume und Sträucher oder ist Sonstiges in Sicht, das Ihnen Schatten spendet? Ist Wasser in Form von sauberen Gebirgsbächen, Brunnen und Seen (zum Abkühlen!) in Reichweite? Bietet die Wanderroute überhaupt Möglichkeiten zum Aufstocken Ihre Wasservorräte? Wenn ja, dann rückt diese Route schon mal in die engere Auswahl für Ihren Wanderurlaub.

2. Checken Sie den Wetterbericht

Welche Merino Kleidung bei heißem wetter

Natürlich möchten Sie Ihren Wanderurlaub auch mit Wandern verbringen und nicht mit anderen Aktivitäten: Dennoch – sollte es laut Wettervorhersage ein besonders heißer Tag werden, so stellt sich die Frage, ob Sie die Wanderung wirklich heute machen müssen oder diese nicht besser doch auf einen anderen Tag verschieben. Checken Sie jedenfalls den Wetterbericht und machen Sie sich darüber schlau, zu welcher Tageszeit die Temperaturen am höchsten sein werden. Ist es zu heiß, so gefährden Sie nicht nur das Vergnügen Ihres Wanderurlaubs, sondern auch Ihre Gesundheit. Ein Hitzschlag ist nämlich weitaus weniger spaßig als das Aufschieben einer Wanderung.

3. Gehen Sie früh los

Die erfreuliche Nachricht für die “Lerchen” und die weniger erfreuliche Nachricht für die “Eulen” unter Ihnen ist: Bis 11 Uhr sind die Temperaturen im Sommer noch “human”. Ab 11 Uhr wird es im wahrsten Sinne des Wortes etwas brenzliger. Je früher Sie den anstrengenden Teil Ihrer Wanderung geschafft haben, desto länger können Sie gemütlich absteigen oder verbleiben, wo es Ihnen gefällt – ohne sich bei brütender Hitze großartig anstrengen zu müssen. Auch das ist ein wichtiger Aspekt, der Ihren Wanderurlaub aufwerten kann. Gehen Sie also lieber etwas früher los als zu spät.

4. Rasten Sie im Schatten

Gerade wenn die Außentemperaturen hoch sind, ist es sinnvoll kein Wettrennen auf den Gipfel zu veranstalten. Nehmen Sie sich Zeit für die Wanderung und stellen Sie sicher, dass Sie nicht überhitzen. Trink- und Essenspausen im Schatten kühlen Sie schön ab und tragen dazu bei, dass Sie und Ihre Muskeln Energie tanken. So können Sie sich wieder leistungsfähig auf den Weg machen.  Was Sie in den Gehpausen essen, spielt natürlich auch eine Rolle. Komplexe Kohlenhydrate geben Ihnen Kraft und Energie. Sie helfen auch besser und nachhaltiger gegen Hunger als einfache Kohlenhydrate.

Die Pausen im Schatten gewähren zudem Raum für Achtsamkeit. Lassen Sie sich  auf Ihre natürliche Umgebung ein und nehmen Sie sich dafür Zeit. Eine bewusste Atmung lässt Sie zur Ruhe kommen und bringt Ihr Lymphsystem in Schwung.

5. Trinken Sie genügend Wasser

totz Merino Wolle, Wasser trinken nicht vergessen

Hydriert zu bleiben ist das A&O einer Wanderung im Sommer. Bei körperlicher Anstrengung bei hohen Außentemperaturen kann es sein, dass Ihr Körper gleich ein paar Liter Wasser verliert. Deshalb sollten Sie auf jeden Fall regelmäßig und ausreichend trinken. Ihrem Körper sowie dessen Mineralien-Gleichgewicht bekommt es wesentlich besser, wenn Sie kontinuierlich und nicht zu viel auf einmal trinken.

Eine äußerst wichtige Körperfunktion ist das Schwitzen. Es reguliert Ihre Körpertemperatur und schützt Sie vor Überhitzung. Dafür ist der Körper auf die Zufuhr von Flüssigkeit, idealerweise Wasser, angewiesen. Sinkt Ihr  Flüssigkeitsspiegel zu weit nach unten, so kann Ihr Körper diese Kühlfunktion nicht erhalten. So weit sollten Sie es keinesfalls kommen lassen. Konzentrationsmangel, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe und leichte Schwindelgefühle sind oft Anzeichen für einen Flüssigkeitsmangel. Trinken Sie also unbedingt ausreichend Wasser. Mit zusätzlichen Elektrolyten im Gepäck gehen Sie auf Nummer sicher.

6. Halten Sie sich bedeckt

Kühlung und UV-Schutz durch Kleidung

Die ideale Kleidung auf Wanderurlauben bei heißem Wetter sitzt leicht und locker auf Ihrer Haut. So widersinnig es im ersten Moment zu klingen scheint – das Tragen eines Langarm Shirts ist ist ein cleverer Schachzug auf Ihrem Wanderurlaub. Die langen Ärmel erfüllen nämlich – sofern das Material stimmt – einen Zusatznutzen: Sie sind wie zwei Luftkanäle zu betrachten, die einen gewissen Luftstrom zwischen Ihrem Langarm Shirt und Ihrer Haut aufrecht erhalten. Folglich haben diese Luftkanäle einen kühlenden Effekt.

Zudem bietet Merinowolle einen UV-Schutz Faktor von 20-50. Somit sind Sie also auch vor einem Sonnenbrand gefeilt, sollte die Sonnencreme nicht mehr wirken. Packen Sie also für Ihren Wanderurlaub immer ein Set Langarm Shirts in den Koffer, am besten aus Merinowolle. Auch Kopfbedeckung und Sonnenbrille schützen Sie vor der intensiven UV-Strahlung am Berg.

Feuchtigkeitsabsorbierende Kleidung verhindert Scheuerstellen

Sie kennen das vielleicht von längeren Wanderungen in der Vergangenheit: Nach einer gewissen Zeit merken Sie plötzlich, dass dort, wo Ihre Kleidung vom Schweiß nass geworden ist, Ihre Kleidung wieder und wieder gegen Ihre Haut scheuert. Je röter und wunder Sie an dieser Stelle werden, desto mehr Schmerzen verursacht das Scheuern.

Bei unserer Outdoor Kleidung aus der superfeinen Merinowolle entsteht dieses Problem erst gar nicht. Merinowolle spürt sich auf der Haut ungewöhnlich sanft an. Der zweite riesige Vorteil der Naturfaser ist: Wenn Sie schwitzen, führt die natürliche Merino Faser die Feuchtigkeit sehr schnell von Ihrer Haut weg. Sie kann bis zu einem Drittel ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen. Insofern gibt es keine vergleichbare Nässe am Körper wie beispielsweise in einem Baumwollshirt. Nicht umsonst ist die Merinowolle das absolute Spitzenreiter-Material für Outdoor-Bekleidung.

Kühl und geschützt in Merino Wandersocken

Merino Socken zuzm Wandern, hohe Wanderschuhe, temperaturausgleichend

Genau dasselbe gilt übrigens für unsere Wandersocken aus Merinowolle: Werden Ihre Füße heiß und fangen Sie an, an den Füßen zu schwitzen, so absorbieren die Wandersocken aus Merinowolle die Feuchtigkeit. Gleichzeit nutzen sie die dabei entstehende Verdunstungskälte, um Ihre Füße abzukühlen. Trockene Füße beim Wandern sind äußerst wichtig, weil Sie damit die Gefahren der Blasenbildung und von Scheuerstellen stark reduzieren. Jeder kennt es – ist die Blase erst einmal da, so ist der Spaßfaktor der Wanderung so gut wie hinüber. Herkömmliche Materialien wie Baumwolle können nur einen geringen Teil der Feuchtigkeit aufnehmen. Die Socken bleiben im Wanderschuh nass.

Unsere Merino Wandersocken sind wahre Meister des Feuchtigkeitsmanagements. Es gibt sie in verschiedenen Stärken und Längen, mit leichter sowie mit starker Polsterung. Darüber hinaus ist in jedes einzelne Paar unserer Merino Wandersocken die Notrufnummer eingewebt. Damit fühlen Sie sich auf jedem Wanderurlaub noch sicherer.

7. Packen Sie leicht, aber richtig

Packen Sie Ihren Rucksack leicht. Stellen Sie gleichzeitig sicher, dass Sie die richtigen Dinge mitnehmen. Sie wollen im Wanderurlaub ja keine unnötige Last mit sich herumtragen. Daher packen Sie das Notwendige in Ihren Wanderrucksack. Dazu zählen zum Beispiel die richtige Menge an Wasser, Elektrolyte oder isotonische Getränke, eine ausgewogene Wanderjause, Sonnencreme, Ihre Sonnenbrille, eine Kopfbedeckung, etwas Bargeld und Ihr Handy. Sollten Sie eine mehrtägige Wanderung unternehmen, sollten Sie darüber hinaus an eine vernünftige Schlafausrüstung denken.

Hören Sie auf Ihren Körper und planen Sie Ihren Wanderurlaub möglichst sicher. Wanderurlaube im Sommer sind wunderschön und bieten unvergleichliche Erlebnisse, die lange in Erinnerung bleiben können. Seien Sie clever und gehen Sie nur bei Temperaturen los, die Ihnen und Ihrem Körper gut tun.

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