Was die besten Diabetiker Socken ausmacht – 5 Faktoren

Von Wundersocks • 08/05/2023

Die besten Diabetiker Socken: Diabetes zählt zu den bekanntesten und größten Volkskrankheiten des 21. Jahrhunderts. Weltweit sind derzeit circa 425 Millionen Menschen davon betroffen. Die Erkrankung ist eine Stoffwechselkrankheit, die ein erhöhter Blutzuckerspiegel kennzeichnet. Dabei spielt das Hormon Insulin eine übergeordnete Rolle. Das Insulin ist so wichtig, weil die Zellen es brauchen, um Nährstoffe in einer für den Körper hinreichenden Menge aufnehmen zu können. Werden die Zellen mit zu wenig Zucker versorgt, so führt das zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels außerhalb der Zellen.

Was genau ist Diabetes?

Der Körper reagiert auf diesen hohen Blutzuckerspiegel, indem er versucht, den erhöhten Blutzuckerwert durch Urinausscheidung zu senken. Deshalb ist eine symptomatische Erscheinung von Diabetes, dass die Betroffenen häufig zur Toilette müssen und großen Durst haben. Im Laufe der Zeit wird das Fettgewebe im Körper abgebaut, weshalb Betroffene Gewicht verlieren. Darüber hinaus schädigt Diabetes die Nerven und Gefäße. Diabetes kann unbehandelt tödlich enden.

In Österreich leidet in etwa jede 10. Person an Diabetes mellitus. Die Anzahl jener, die nichts von ihrer Erkrankung wissen, ist hoch. Mindestens ein Drittel der Betroffenen weiß nichts davon. In den nächsten Jahren ist mit einem weiteren Anstieg der Anzahl der Betroffenen zu rechnen. 8-9 von 10 Menschen, die an Diabetes leiden, leiden an Typ-2-Diabetes, ein weitaus geringerer Anteil ist an Typ-1-Diabetes erkrankt.

Diabetes Typ 1

Kennzeichnend für Diabetes Typ 1 ist, dass die Bauchspeicheldrüse kein Insulin produziert. Dies wird auf eine sogenannte Autoimmunerkrankung zurückgeführt. Durch die Immunerkrankung greift das Immunsystem den Körper an und zerstört körpereigene Strukturen. Bei Betroffenen, die an Diabetes-Typ-1 erkrankt sind, werden die Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört.

Der dem Körper primär durch Kohlenhydrate zugeführte Zucker kann durch das fehlende Insulin nicht in die Zellen gelangen. Auch die Leber, die Zucker speichert, kann diesen nicht aufnehmen. Das hat zur Folge, dass der Blutzucker im Körper ansteigt. Dieser Anstieg wird durch die Zufuhr von Insulin von außen gesenkt.

Diabetes-Typ-1 Symptome

Menschen, die an Diabetes-Typ-1 erkrankt sind, haben überdurchschnittlich viel Durst und müssen häufig zur Toilette, um Wasser zu lassen. Oft leiden Betroffene an Heißhunger. Dennoch stellt sich im Verlauf der Erkrankung ein Gewichtsverlust ein. Der Mund fühlt sich trocken an und der hohe Blutzuckerspiegel verursacht  Aceton Geruch in der Atemluft. Die an Diabetes-Typ-1 Erkrankten sind zudem anfällig für Infektionen.

Diabetes-Typ-2

Diabetes-Typ-2, auch als die sogenannte „Altersdiabetes“ bekannt, ist die häufigste Erscheinungsform der Erkrankung. Bei Diabetes-Typ-2 ist die Insulinproduktion des Körpers zwar nicht gestoppt, jedoch verlangsamt. Eine typische Folge davon ist die sogenannte Insulinresistenz, was bedeutet, dass die Körperzellen das Insulin nur erschwert aufnehmen können. Folglich versucht die Bauchspeicheldrüse, mehr Insulin zu produzieren. Das überlastet sie.

In diesem Fall muss von ärztlicher Seite ermessen werden, mit welchen Mitteln die Insulinproduktion unterstützt wird. Die Regulierung der Insulinproduktion kann mithilfe einer entsprechenden Diät, der Einnahme von Tabletten oder durch das Zuführen von Insulin durch Einspritzen erfolgen.

Diabetes-Typ-2 Symptome

Die Symptome von Diabetes-Typ-2 schleichen sich ein und zeigen sich nicht so plötzlich wie bei einer Erkrankung an Diabetes-Typ-1. Dennoch treten unter anderem ähnliche Symptome wie das starke Durstgefühl, der häufige Gang zur Toilette sowie die hohe Anfälligkeit für Infektionen auf. Betroffene von Diabetes-Typ-2 leiden auch oft unter einer trockenen Haut und Schwächegefühlen.

Unterschiede Diabetes-Typ-1 und Diabetes-Typ-2

Während Typ-1-Diabetes auf eine Störung des Immunsystems zurückzuführen ist, liegt bei Typ-2-Diabetes keine Autoimmunerkrankung vor.

Bei Typ-2-Diabetes gibt es entscheidende Risikofaktoren wie etwa mit einer unausgewogenen Ernährung zusammenhängendes Übergewicht. Typ-1-Diabetes hingegen kann vererbt werden. Das heißt, dass das Risiko einer Erkrankung an Diabetes-Typ-2 teilweise durch eine ausgewogene Ernährung, durch Bewegung und Sport minimiert werden kann. Bei Diabetes Typ-1 ist das nicht möglich.

Auch die Insulinproduktion ist bei Typ-1-Diabetes und Typ-2-Diabetes auf unterschiedliche Weise beeinträchtigt. Bei Typ-1-Diabetes muss die gestoppte Insulinproduktion durch die Zuführung von Insulin ersetzt werden. Bei Typ-2-Diabetes findet eine erschwerte Insulinproduktion statt bzw. kann das Insulin von den Zellen nicht gut aufgenommen werden. Typ-2-Diabetes stellt sich bei Betroffenen schleichender ein als Typ-1-Diabetes. Von Typ-2-Diabetes sind Erwachsene meistens betroffen, wohingegen Typ-1-Diabetes in den meisten Fällen Kinder oder Jugendliche betrifft.

Für Diabetes-Typ-2 existiert ein breiteres Spektrum von Behandlungsmöglichkeiten. In leichteren Fällen kann durch eine vernünftige Ernährung, Bewegung, Sport und Gewichtsabnahme interveniert werden. Oft werden zusätzlich Medikamente verabreicht. Die Behandlungsmöglichkeiten von Typ-1-Diabetes sind eingeschränkt, da die Funktionsweise des Körpers auf die Zuführung von Insulin von außen angewiesen ist.

Wozu Diabetiker Socken tragen?

Fußprobleme treten bei Menschen, die an Diabetes leiden, häufig auf. Oft werden von den Nervenschäden (Neuropathie) Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühle in den Füßen verursacht. Ein großes Problem ist vor allem der Gefühlsverlust, der dazu führt, dass beispielsweise Verletzungen, Fußerkrankungen oder Durchblutungsstörungen auftreten können, ohne dass der oder die Betroffene das merkt. Eine entsprechende medizinische Behandlung ist bei einer Erkrankung an Diabetes äußerst wichtig. Betroffene können durch das Tragen geeigneter Schuhe und Socken sowie durch eine wachsame Pflege ihrer Füße auch einiges gegen diese Folgen von Diabetes ausrichten.

Wer sollte Diabetiker Socken tragen?

Diabetiker Socken sind für alle Menschen, die an Diabetes leiden, geeignet.  Denn jeder Diabetiker kann Fußkomplikationen entwickeln, selbst Betroffene mit geringem Risiko. Diabetiker Socken können auch sehr gut vorbeugend getragen werden, noch bevor Fußprobleme auftreten. Auch gesunde Menschen profitieren von den gesundheitlichen Vorteilen von Diabetiker Socken.

Diabetiker Socken von Wundersocks

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Unsere Merino Diabetiker Socken Alp Wide und die dünnere Variante Alp Wide Lite sind speziell auf die Bedürfnisse von Diabetikern zugeschnitten. Mit diesen Socken Modellen verabschieden wir uns von einer ganzen Reihe von Störfaktoren, die für Menschen mit Diabetes ein Problem darstellen könnten.

Vorteile für die Gesundheit

Unsere Diabetiker Socken aus Merinowolle setzen genau an dem Problem des Gefühlsverlusts in den Füßen und Beinen an. Die Socken sind so konzipiert, dass sie speziell für Menschen mit Diabetes geeignet sind. Die Diabetiker Socken von Wundersocks sind in besonderem Maße auf die Erhaltung der Gesundheit und Fußgesundheit ausgerichtet. Deshalb sind unsere Merino Diabetiker Socken auch Gesundheitssocken für Menschen, die nicht an Diabetes leiden.

Bei Diabetiker Socken spielen vor allem 5 Faktoren eine übergeordnete Rolle. Das sind die Polsterung, die Struktur der Sockenmaterials, der Sockenbund, die Passform und Dehnbarkeit der Diabetiker Socken sowie der Umgang des Sockenmaterials mit Feuchtigkeit.

Faktor 1: Polsterung

Diabetiker Socken können dazu verwendet werden, die Füße vor Druck und vor Reibung im Schuh zu schützen. In so einem Fall empfehlen wir unsere leicht gepolsterten Diabetiker Socken Alp Wide. Die leichte Polsterung bettet den Fuß sanft ein und vermindert somit Druck und Reibung im Schuh. Das ist deshalb so wichtig, weil durch Druck und Reibung Verletzungen entstehen könnten, die für Diabetiker besonders problematisch sind. In Alp Wide bleiben die Füße und Venen vollständig geschützt.

Faktor 2: Struktur des Sockenmaterials

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Unsere Diabetiker Socken aus Merinowolle stellen wir aus dem sogenannten superfeinen Merino Garn her. Das bedeutet, dass der Faserdurchmesser so gering ist, dass eine besondere Biegsamkeit des Garns vorliegt. Das hat den riesigen Vorteil, dass die Merino Faser immer ausnehmend sanft auf der Haut liegt und die Haut vor Irritation schützt.

Die Durchblutung der Füße ist ungemein wichtig für die Gesundheit. Diese wird durch die Diabetiker Socken ohne Gummi und Naht vollkommen gewährleistet. Die Merinowolle gilt zudem als durchblutungsfördernd. Es können auch keine harten Nähte gegen die Haut drücken oder reiben, wodurch die Blutzirkulation gehindert oder der Fuß verletzt werden könnte. Auf diese Weise werden zudem Entzündungen und Infektionen an den Füßen vermieden.

Faktor 3: Sockenbund

Menschen mit Diabetes sind bestrebt, ihre Arterien zu schützen. Da jedoch über 50% aller Betroffenen Temperatur, Berührung und Schmerzen aufgrund der Diabetes begleitenden Empfindungsstörungen nicht gut wahrnehmen können, ist das keine leichte Aufgabe. Ein einschneidender Sockenbund wird damit zu einer ständigen Bedrohung. Das Problem mit dem Gummi im Sockenbund ist, dass ein an der Wade locker sitzender Gummizug im Laufe des Tages einschneiden kann. Füße schwellen nämlich in Abhängigkeit von der Aktivität und von den herrschenden Temperaturen  an.

Die Merino Diabetiker Socken Alp Wide und Alp Wide Lite von Wundersocks sind völlig frei von Gummizügen. Stattdessen haben wir uns bei der Entwicklung unseres Sockenmaterials ins Zeug gelegt. Das Resultat ist ein idealer Materialmix, der sicherstellt, dass die Socken angenehm und mit sanfter und ausgewogener Druckverteilung über den ganzen Fuß perfekt sitzt, ohne zu verrutschen. Bei Wundersocks fixiert der Materialmix die Socken, wir benötigen keinen einschneidenden Gummibund, der die Socken an den Waden hält.

Für Menschen, die an Diabetes leiden, ist das eine Wohltat. Sie müssen nicht ständig kontrollieren, ob die Socken an einer Stelle einschneiden könnten. In den Diabetiker Socken aus Merinowolle von Wundersocks sind die Venen geschützt, es ist eine optimale Blutversorgung der Füße ohne jegliche Einschränkungen möglich – selbst wenn die Füße anschwellen.

Faktor 4: Passform und Dehnbarkeit

Um den Schutz der Füße zu gewährleisten, zählen zu den besten Diabetiker Socken jene Socken, die gut am Fuß sitzen, die Füße jedoch auch nicht einengen. Denn einengende Socken verringern die Blutzufuhr im Fuß und werden zu einem noch größeren Problem, wenn die Füße anschwellen.

Dass allerdings Füße im Laufe des Tages und besonders bei hitzigen Temperaturen leicht anschwellen, lässt sich nicht vermeiden. Daher ist es wichtig, dass Diabetiker Socken zum einen möglichst atmungsaktiv sind, und zum anderen sollte eine gewisse Ausbreitung der Füße im Tagesverlauf einkalkuliert werden. Unsere Diabetiker Socken Alp Wide und die etwas dünnere Variante Alp Wide Lite sind etwas breiter geschnitten als herkömmliche Socken. Auf diese Weise sitzen die Diabetiker Socken mit weniger Druck und ausgeglichener Druckverteilung am Fuß. Die Venen bleiben geschützt. Unsere Diabetiker Socken sind extrem dehnbar und äußerst Venen freundlich.

Faktor 5: Trockene Füße

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Die sogenannten Hot Spots in deinen Schuhen – das sind jene Stellen an deinen Füßen, die am gefährdetsten sind, Druck- und Reibstellen oder Blasen zu entwickeln – sind mit dem Tragen der Socken ohne Naht und Gummi schon einmal beseitigt.

Eine weitere Gefahrenquelle für sensible Füße ist Feuchtigkeit im Schuh. Werden herkömmliche Socken feucht, so entsteht das Problem, dass die nasse Faser des Sockenmaterials gegen die nasse Fußhaut reibt. Auf diese Weise wird die Haut prompt aufgerieben, was Diabetiker nun wirklich nicht brauchen können, weil damit auch die Gefahr der Entwicklung möglicher Entzündungen und Infektionen ansteigt.

Unsere Diabetiker Socken aus Merinowolle bieten den entscheidenden Vorteil, dass die Merinowolle trockene Bedingungen im Schuh herstellt. Sie führt die Feuchtigkeit von der Haut weg ins Faserinnere und trocknet schnell.

Als Diabetiker solltest du gut auf deine Füße aufpassen und sie regelmäßig von deinem Arzt untersuchen lassen. Socken sind eine vergleichbar einfache und kostengünstige Möglichkeit, gravierende Fußprobleme zu vermeiden. Die Diabetiker Socken von Wundersocks  sitzen perfekt, reiben nicht und halten deine Füße trocken, sodass keine gefährlichen Hot Spots im Schuh entstehen. Hol dir die einzigartigen Gesundheitssocken von Wundersocks.

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