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Schwere Beine im Winter: Mit 5 effektiven Maßnahmen den Blutkreislauf in Schwung bringen

Schwere Beine im Winter: Mit 5 effektiven Maßnahmen den Blutkreislauf in Schwung bringen

Sie haben im Winter meistens schon morgens schwere und schmerzende Beine? Es fühlt sich an, als müssten Sie zwei Mehlsäcke durch die Gegend tragen? Sie haben jeden Tag aufs Neue Mühe in Gang zu kommen?

Schwere Beine beim Gehen sind keine Bagatelle, sie stören und erschweren den gesamten Tagesablauf. Auslöser dafür kann eine Vielzahl von Bedingungen sein. Den ersten Schritt in Richtung Linderung der Schmerzen können Sie machen, wenn Sie die häufigsten Ursachen für schwere Beine im Winter kennen.

Schwere Beine kalte Füße – was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Leiden Sie vor allem im Winter oder bei Kälte an schweren Beinen, so ist das oft die Konsequenz einer schlechten Durchblutung. Blutkreislaufprobleme treten eher im unteren Teil des Körpers, in den Beinen, auf. Das liegt daran, dass dieser Teil Ihres Körpers am meisten gegen die Schwerkraft ankämpfen muss, um das Blut zu Ihrem Herzen zurück zu pumpen. Das ist ein langer Weg. Ist der Kreislauf etwas geschwächt, so gelingt das nicht so leicht. Die Folge: Es sammelt sich Blut in Ihren Beinen sowie in Ihren Füßen an.

Woher kommen schwere Beine? Schwere Beine Ursachen

Medizinische Ursachen für schwere Beine

Durchblutungsstörungen in den Beinen sind nicht selten die Folge einer venösen Insuffizienz. Sind Ihre Venen beschädigt, dann haben sie Mühe Ihr Blut zurück zum Herzen fließen zu lassen. Die Zirkulation des Blutes ist beeinträchtigt. Diese Anstrengungen Ihres Körpers gehen nicht spurlos an Ihnen vorbei, sie verursachen Ihr schweres Beingefühl. Besteht bei Ihnen dieses medizinische Problem, so ist eine ärztliche Abklärung wichtig, da die venöse Insuffizienz zu Krampfadern und anderen potenziellen Venenerkrankungen führen kann. Ärzte empfehlen in diesem Fall oft das Tragen von Kompressionsstrümpfen gegen schwere Beine.

Kälte und Hitze als Ursachen für schwere Beine

Schwere Beine im Winter müssen allerdings kein medizinisches Problem sein. Bei niedrigen Temperaturen verengen sich Ihre Venen und Arterien. Zudem muss Ihr Körper bei kühleren Temperaturen härter arbeiten, um Ihre Körpertemperatur zu regulieren und zu stabilisieren. Gerade die wechselhaften Bedingungen im Winter setzen Ihren Venen zu.

Was tun gegen schwere Beine im Winter?

Schwere Beine und Müdigkeit sind eine Kombi, die bei der Bewältigung des Alltags alles andere als ideal ist. Die Wintermüdigkeit ist die eine Sache. Doch was hilft gegen schwere Beine im Winter?

1. Drehen Sie die Heizung zurück

Schwere Beine

Sie kennen das aus den Sommermonaten: Bei Hitze weiten sich Ihre Venen. Genau dasselbe passiert, wenn Sie im Winter zu viel heizen. Bodenheizungen sind hier besonders verfänglich, da die Wärme, die von unten kommt, die Gefäße in Ihren Füßen und Beinen nicht nur weitet, sondern auch das Blut in Ihren Beinen versacken lässt.

Haben Sie zuhause eine Bodenheizung, so tragen Sie am besten Hausschuhe. Achten Sie auch darauf, dass die Raumtemperatur in Ihren eigenen vier Wänden 20 Grad Celsius nicht übersteigt. Normalerweise sind 17-18 Grad Raumtemperatur ausreichend. Auf Saunabesuche und heiße Bäder sollten Sie ebenfalls verzichten, sollten Ihnen schwere Beine in dieser Jahreszeit zu schaffen machen.

2. Bleiben Sie in Bewegung

Das kalte, manchmal graue und trübe Wetter im Winter lädt zum Faulenzen auf dem Sofa ein. Viele von uns verbringen den Großteil ihrer Arbeitszeit sitzend, deshalb sollte das zugegebenermaßen angenehme Freizeitvergnügen auf der Couch auch mal durch etwas Aktivität und Sport unterbrochen werden. Seien es ausgedehnte Spaziergänge, der Outdoor oder Indoor Sport – Bewegung ist das A&O eines effizienten Blutflusses. Das gilt ganz besonders für die Blutzirkulation in Ihren Armen und Beinen.

3. Kleiden Sie sich clever

Der Winter hat – wie der Sommer auch – so seine Tücken. Zum einen machen vielen von uns die Minusgrade zu schaffen. Zum anderen bewegen wir uns im Winter permanent zwischen starken Temperaturschwankungen, die wir durch Kleidung nicht so leicht ausgleichen können.

Der Morgen im wohlig warmen zu Hause, dann der Weg zur Arbeit in der dicken Winterjacke. Anschließend von der Kälte draußen in das völlig überheizte Auto oder in den Bus. Dort wird es mitunter so heiß, dass Sie zu schwitzen anfangen. Dann gehen Sie im verschwitzten Zustand ein weiteres Mal durch die Kälte zum Arbeitsplatz – wo der verfrorene Kollege die Heizung wieder mal bis zum Anschlag aufgedreht hat. Solche wechselhaften Bedingungen erhöhen nicht nur das Risiko für eine Erkältung, eine Grippe oder Lungenerkrankungen, sondern setzen auch unseren Venen zu. Schwere Beine durch wechselnde Temperaturen lassen sich folgendermaßen vermeiden:

Wählen Sie das beste Material für wechselnde Wetterverhältnisse

Im Winter ist es am cleversten, sich im Zwiebelsystem zu kleiden. Mindestens genauso clever ist es, die Eigenschaften der Materialien, die man so trägt, etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Stellen Sie sich – oder auch der Verkaufskraft im Fachhandel – die Fragen: Wie reagiert dieses Material auf Hitze? Wie reagiert es auf Kälte? Und was genau passiert, wenn Hitze und Kälte sich abwechseln? Diese Fragen haben bei der Entwicklung von Wundersocks und Wunderfit eine tragende Rolle gespielt. Wir haben unterschiedliche Materialien getestet. Die Ergebnisse dieser Tests haben dazu geführt, dass wir uns bei der Herstellung unserer Socken und Kleidung klar für die Merinowolle entschieden haben.

Unsere Socken aus Merinowolle und unsere Merino Bekleidung haben hervorragende isolierende und temperaturregulierende Eigenschaften. Der ursprüngliche Träger der Merinowolle, das Merinoschaf, hält nämlich Hitze, Dürren und Trockenzeiten genauso gut aus wie kalte und humide Bedingungen. Diese Eigenschaften resultieren aus der gekräuselten Struktur der Merino Faser mit ihren mikroskopisch kleinen Luftkämmerchen. Wird es draußen kalt, so wärmt Sie die Merinowolle. Wird es heiß, so kühlt sie Sie. Ein geeigneteres oder besseres Material für wechselnde Temperaturverhältnisse gibt es nicht.

4.  Trinken Sie viel Wasser

Wasser trinken ist eine exzellente Methode, um Ihre Blutzirkulation in Gang zu halten. In einem hydrierten Körper verdünnt sich das Blut nämlich, wodurch die Blutzirkulation verbessert wird. Ungesüßte Tees oder Zitronenwasser sind sehr gute Alternativen. Durch das zugeführte Wasser unterstützen Sie übrigens auch die Arbeit des Lymphsystems. Und der Fluss von Lymphsystem und Blutkreislauf begünstigen sich gegenseitig.

Achten Sie auch darauf, dass die LAlp ymphe und der Blutkreislauf nicht durch das Tragen der falschen Kleidung gestört werden. Am Bund einschneidende Socken kommen häufig vor. Unabhängig davon, wie gut Ihr Blutkreislauf und Lymphsystem funktionieren – alles, was diese Kreisläufe blockiert, ist nicht gut für Ihre Gesundheit. Sollten Sie regelmäßig Druckstellen an Ihrem Sockenbund vorfinden, dann legen Sie sich unbedingt neue Socken zu.

Für die ungehinderte Zirkulation von Blut und Lymphe empfehlen wir unsere Merino Socken Modelle Alp und Alp Wide. Mit den Merino Socken ohne Gummi und ohne Naht entstehen keine Druckstellen, da sie flexibel auf der Haut aufliegen und dennoch nicht verrutschen.

5.     Essen Sie das Richtige

Gerade im Winter sind wir anfällig für „Comfort Food“. Omas Strudel, der saftige Braten und das abendliche Bier sind sicherlich lecker. Salzhaltige und gezuckerte Lebensmittel sowie gesättigten Fettsäuren und Alkohol beeinträchtigen jedoch Ihr Gefäßsystem. Sie verdicken das Blut, wodurch der venöse Abfluss erschwert wird. Schwere Beine sind die Folge. Greifen Sie stattdessen zu Fisch, einer satten Vielfalt aus buntem Obst und Gemüse sowie zu Lebensmitteln mit hohem Nähr- und Ballaststoffgehalt. Beeren sind übrigens förmliche Initialzünder für die Durchblutung und den Kreislauf und halten Ihre Blutgefäße flexibel.

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