Kälteschäden: Ab diesem Punkt wird‘s gefährlich kalt

Kälteschäden: Ab diesem Punkt wird‘s gefährlich kalt

“Kaltes Wetter ist für die Gesundheit viel schädlicher als warmes”, so die Ergebnisse einer Studie zum Thema Kälte und Hitze, die in Italien, Spanien, Schweden und Großbritannien durchgeführt wurde. Auch hierzulande kennt man Kälteeinbrüche, sehr kalte Nächte und die sogenannten Eistage – Tage, an welchen die Temperaturen niemals Plusgrade erreichen.

Wie gefährlich kann Kälte eigentlich werden? Ab wann ist es wirklich zu kalt, um rauszugehen? Was kann uns die Kälte anhaben? Welche Kälteschäden am menschlichen Körper gibt es? Und was genau kannst du tun, um dich ausreichend vor Kälte zu schützen? Das und mehr erfährst du hier.

Ab wann ist es zu kalt?

Wirft man einen Blick auf die Schäden, die die Kälte im Winter so anrichtet, so bekommt man eine leise Vorahnung dessen, was Kälte dem Menschen anhaben kann. Viele Pflanzenarten überleben den Winter nicht. In schlecht isolierten Häusern können Rohre sowie Flüssigkeiten einfrieren oder gar vor lauter Kälte aufplatzen. Auch für unseren Körper kann die Kälte tatsächlich gefährlich werden. Denn Eiseskälte kann auch beim Menschen Kälteschäden verursachen.

Grundsätzlich wird uns Menschen die Kälte ab dem Gefrierpunkt von 0 Grad richtig gefährlich. Doch laut Studienergebnissen ist auch mit Temperaturen bis zu acht Grad nicht zu spaßen. Dabei spielt allerdings eine entscheidende Rolle, ob du in Bewegung bist und was du bei Kälte trägst. Mit der richtigen Kleidung kannst du Kälteschäden am Körper verhindern.

Gefährliche Kombinationen

Kälte kommt selten allein. Bist du Bergsteiger, so weißt du, dass Kälte in Kombination mit den Elementen Wasser und Wind ausgesprochen unangenehm und auch gefährlich werden kann.

Kälte und Wind

Wind im Zusammenspiel mit Kälte ist besonders gefährlich, da mit zunehmendem Wind die körpereigene Wärme deutlich schneller vom Körper weggetragen wird. Sowohl die Hauttemperatur als auch die Körpertemperatur sinken schneller ab.

Kälte und Nässe

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Noch einen Tick gefährlicher als die Kombination Kälte und Wind ist Kälte in Verbindung mit Nässe. Wir schützen uns mit warmer Kleidung gegen Kälte. Thermische Kleidung wie unsere Outdoor Kleidung aus Merinowolle isoliert effektiver gegen Kälte, da sie unsere Körperwärme einschließt und speichert.

Dringt Nässe durch unsere Kleidung oder Schuhe, so funktioniert der Mechanismus des Wärmespeichers nicht mehr. Das hast du vermutlich schon einmal erlebt, als du im Winter mit wasserdurchlässigen Schuhen durch Schnee oder Matsch gestapft bist. Was dabei passiert, ist: Das Wasser leitet die Wärme über 20 Mal schneller von deinem Körper weg als Luft. Wirst du also bei Kälte nass, so wird dir sofort kalt, weil deine Körpertemperatur sehr schnell verloren geht. Wirst du bei Kälte am ganzen Körper nass, so steuerst du im Eiltempo auf eine Unterkühlung zu.

Wem wird die Kälte gefährlich – wer ist am anfälligsten?

Die vorangehenden Beschreibungen betreffen alle Menschen. Jeder Mensch kann von Kälteschäden betroffen sein. Dennoch sind gewisse Personengruppen in Bezug auf Kälteschäden besonders gefährdet: Kleinkinder und Säuglinge sowie ältere Menschen können ihre Körpertemperatur weniger gut regulieren. Deshalb ist es für diese Gruppen besonders wichtig, bei Kälte in angemessener und wärmender Kleidung hinauszugehen.

Auch eine Dehydrierung des Körpers, Alkoholkonsum sowie verschiedene Krankheiten – vor allem jene, die mit Durchblutungsstörungen verbunden sind –  stellen bei Eiseskälte Risikofaktoren für die Entwicklung von Kälteschäden dar.

Was sind Kälteschäden?

Kälteschäden sind Schäden am Körper, die durch eine zu starke Abkühlung des Körpers auftreten, weil der Körper mit den niedrigen Temperaturen nicht mehr zurechtkommt. Kälteschäden können bereits bei Temperaturen ab dem Gefrierpunkt entstehen, wenn verschiedene ungünstige Bedingungen zusammentreffen. Die Wärmeerhaltung sowie die Schutzmechanismen des Körpers funktionieren nicht mehr ausreichend.

Folgende Faktoren begünstigen die Bildung von Kälteschäden:

· Ein stark verminderter Blutfluss

· Eine verringerte Sauerstoffzufuhr

· Die Kombination Wind und Kälte

· Die Kombination Nässe und Kälte

· Eine unzureichende Wärmeleistung der Kleidung

· Dehydrierung oder eine nicht ausreichende Energiezufuhr

· Ein starker Erschöpfungszustand, zu starke physische Anstrengung

· Alkoholgenuss

Selbst bei ausgeprägten Minusgraden schützt dich wärmende Kleidung vor Kälteschäden. Wichtig ist, dass deine Extremitäten wie deine Hände und Finger sowie deine Füße und Zehen gut geschützt sind. Nicht zu vernachlässigen sind dein Kopf, deine Nase und deine Ohren. Diese Körperregionen sind besonders anfällig für Kälteschäden.

Welche Kälteschäden gibt es?

1. Erfrierung

Was ist eine Erfrierung?

Erfrierungen sind akute Gewebeschäden, die durch die Einwirkung von Kälte entstehen. Sie treten zumeist an exponierten Hautstellen auf. Erfrierungserscheinungen werden häufig an Händen und Fingern, Füßen und Zehen sowie an Ohren oder auf der Nase festgestellt. Diese Körperregionen sind deshalb besonders gefährdet, weil in diesen Regionen bei Kälte die Blutzufuhr reduziert wird. Die Erfrierung ist häufig mit einer Unterkühlung verbunden. Erfrierungen treten dann auf, wenn ein Körperteil bei extremer Kälte nicht ausreichend geschützt ist.

Erfrierung Symptome

Bei Erfrierungen des ersten Grades schmerzt die Kälte, beispielsweise in den Fingern, und es beginnen sich leichte rote, blaue oder graue Verfärbungen auf der Haut abzuzeichnen. Ein Kribbeln und Gefühlsverlust sind ebenfalls typische Symptome. Wird die betroffene Körperregion erwärmt, so tritt eine starke Rötung in Verbindung mit brennenden oder stechenden Schmerzen auf.

Erfrierung 2. Grades: Bei einer Erfrierung zweiten Grades treten zusätzlich zu den Verfärbungen der Haut auch mit Blut gefüllte Blasen an den betroffenen Stellen auf. Der Schmerz nimmt zu.

Erfrierung 3. Grades: Eine Erfrierung dritten Grades ist mit dem Absterben von Gewebe (Nekrose) verbunden. Typische Symptome sind schwarz-blaue Verfärbungen. Aufgrund des Gefühlsverlusts sind die Betroffenen nicht mehr ausreichend schmerzempfindlich.

Erfrierung 4. Grades: Bei einer Erfrierung des vierten und somit schlimmsten Grades erfasst die Erfrierung durch die Haut bereits Muskeln, Nerven und Knochen. Die Erfrierung vierten Grades ist höchst gefährlich. Es droht die Gefahr, dass bestimmte Körperteile nicht mehr gerettet werden können. Typische Erscheinungsbilder der Erfrierung vierten Grades sind eine sehr harte und kalte Haut, die sich zunehmend verdunkelt und sich schließlich dunkelblau bis schwarz verfärbt. Es handelt sich um eine vollkommene Gewebezerstörung.

Gegenmaßnahmen

Eine drohende Erfrierung erkennst du daran, dass deine Haut sich anfangs rot verfärbt und wund wird. Stellst du eine solche Entwicklung an deiner Haut fest, so solltest du dir sofort medizinische Hilfe holen. Halte dich nach Möglichkeit an einem warmen Ort wie im Auto oder in der Berghütte auf, bis Hilfe kommt. Leg nasse Kleidung und Schmuck vorsichtig ab.

Lauwarmes Wasser ist eine Option. Die Hände unter die Achseln zu klemmen ist eine effektive Möglichkeit, um die Finger vor einer drohenden Erfrierung rechtzeitig aufzuwärmen. Körperwärme ist generell eine der besten Möglichkeiten, einer Erfrierung entgegenzuwirken. Achte dennoch darauf, die betroffene Stelle möglichst steril zu halten.

ACHTUNG: Versuche auf keinen Fall die betroffenen Hautstellen mit heißem Wasser oder direkt über dem Heizkörper, mit einem Heizstrahler, Fön oder am Lagerfeuer zu erwärmen.

2. Unterkühlung (Hypothermie)

Was ist eine Unterkühlung?

Eine Unterkühlung oder Hypothermie ist ein Zustand, der auftritt, wenn die Körpertemperatur auf weniger als 35 Grad Celsius fällt, weil der Körper schneller Wärme verliert als er produzieren kann. Durch den Temperaturabfall funktionieren die lebenswichtigen Organe und Stoffwechselvorgänge nicht mehr richtig. Unterkühlungen sind Kälteschäden, die tödlich ausgehen können. Daher sind sie immer als medizinische Notfälle zu betrachten.

Unterkühlung Symptome

Eine leichte Hypothermie kennzeichnen Kurzatmigkeit, ein schneller Herzschlag sowie leichtes Zittern. Dies sind Anzeichen dafür, dass dein Körper versucht, die Kälte zu kompensieren. Mit dem ansteigenden Grad der Unterkühlung verstärkt sich das Zittern und wird immer unkontrollierbarer. Hinzu kommen Gedächtnisverlust, Orientierungslosigkeit, Verwirrtheit, eine undeutliche Sprache, Schläfrigkeit sowie ein starker Erschöpfungszustand. Wie bei Erfrierungen gibt es bei Unterkühlungen verschiedene Stadien:

Stadium 1:  Im ersten Stadium beginnen die Betroffenen tiefer zu atmen. Der Pulsschlag wird höher und die Muskeln beginnen zu zittern.

Stadium 2: Bei einem weiteren Absinken der Körpertemperatur tritt Stadium 2 ein, in dem das Gehirn bereits nicht mehr einwandfrei funktioniert. Erschwerend hinzu kommt eine Versteifung der Muskulatur. Die betroffene Person ist nicht mehr voll ansprechbar und wird schläfrig.

Stadium 3-5: Sinkt die Körpertemperatur unter 28 Grad, so befindet sich die betroffene Person zwischen Stadium 3 und 5 sowie in akuter Lebensgefahr. Es kommt zur Bewusstlosigkeit. Sinkt die Körpertemperatur auf 24 Grad und weniger ab, so funktionieren Atem und Kreislauf nicht mehr. In diesem Fall müssen sofort Maßnahmen zur Wiederbelebung getroffen werden. Dabei sollten die Arme und Beine des Betroffenen nur so wenig und langsam wie möglich bewegt werden.

Hauptverursacher von Unterkühlungen sind Stürze ins kalte Wasser bei Kälte, Stürze in Gletscherspalten oder Verschüttungen durch Lawinen. Auch hier steigern die Kombinationen Kälte und Nässe, Kälte und Wind, aber auch zu enge Kleidung, das Risiko einer Unterkühlung immens.

Gegenmaßnahmen

Beim Verdacht einer möglichen Unterkühlung sollte der Betroffene sofort medizinisch versorgt werden. Ist keine medizinische Hilfe in Sicht, so sollte die betroffene Person – ACHTUNG: sofern sie bei Bewusstsein ist! – vorsichtig an einen warmen Ort gebracht werden und langsam – beginnend mit dem Körperkern – aufgewärmt werden.

ACHTUNG: Das LANGSAME Erwärmen ist unbedingt notwendig, da sonst kaltes Blut zum Herzen fließt, was zu Herzversagen führen kann.

Die Körperwärme von anderen Personen kann in diesem Fall Leben retten. Hülle die Person in trockene Kleidung und wickele sie nach Möglichkeit in eine warme Decke, die Kopf, Hände und Hals bedeckt. Und schütze das Gesicht der Person mit einem Schal oder mit einem anderen Kleidungsstück. Heiße, gezuckerte Getränke wie Tee können helfen, der Unterkühlung entgegenzuwirken.

ACHTUNG:

! Der Person keinesfalls Alkohol anbieten!

! Bei Bewusstseinsverlust und Ausbleiben des Zitterns, dürfen keine Aufwärmversuche durch Massieren oder andere Maßnahmen gesetzt werden, da der sogenannte Bergungstod droht, wenn sich das kalte Blut auf den Gliedmaßen mit dem warmen Blut aus dem Körperstamm mischt. Die Person muss in Ruhelage bleiben. Beginne, wenn möglich, mit der Herzdruckmassage, bis die Rettungskräfte eintreffen.

3. Frostbeulen

Was sind Frostbeulen?

Frostbeulen sind Kälteschäden am Körpergewebe, die entstehen, wenn der Körper länger andauernd zu niedrigen Temperaturen ausgesetzt ist. Typische Symptome solcher Erfrierungserscheinungen sind Gefühlsverlust, ein Verblassen der Haut im Bereich der Extremitäten wie an den Fingern, Zehen, an der Nase oder an den Ohren. Anders als bei herkömmlichen Erfrierungen gefriert das Gewebe dabei nicht.

Frostbeulen können sich bei Menschen, die sich oft und lange Kälte aussetzen, sogar bei niedrigen Plusgraden entwickeln. Du erkennst die Kälteschäden an einer zunächst bläulich-roten Verfärbung deiner Haut. Infolgedessen bilden sich an dieser Stelle Blasen und es treten Schwellungen unter der Haut auf, die entweder jucken oder einen brennenden Schmerz verursachen.

Gegenmaßnahmen

Gegen Frostbeulen hilft Bewegung, da sie die Durchblutung aktiviert. Auch das Trinken von heißen Tees ist eine wirksame Maßnahme, um dem Körper wieder Wärme zuzuführen. Normalerweise heilen Frostbeulen innerhalb von ein bis sechs Wochen von selbst wieder ab. Wird die betroffene Körperregion warm gehalten und Gefäße verengende Gewohnheiten wie das Rauchen vermieden, so ist ein relativ schnelles Abklingen der Käteschäden möglich.

4.     Kälteverbrennungen

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Was ist eine Kälteverbrennung?

Kälteverbrennungen oder Gefrierbrände sind Kälteschäden, die durch den direkten Kontakt der Haut mit eiskalten Gegenständen wie Metall, einem Kühlakku oder Trockeneis entstehen. Auch der Hautkontakt mit flüssigem Stickstoff oder ähnlichen Substanzen kann Kälteverbrennungen auslösen.

Im Gegensatz zur Erfrierung geschieht das in einem Zeitrahmen von wenigen Sekunden. Die Hautschichten sterben sofort ab und verkleben. Die Kälteschäden Gefrierbrände sehen tatsächlich so ähnlich aus wie Verbrennungen: Die betroffene Hautpartie ist blass und trocken, es bilden sich Blasen. Gefrierbände sind irreversible Kälteschäden.

Gegenmaßnahmen

Kälteverbrennungen sind Kälteschäden, die medizinisch versorgt werden müssen. Achte darauf, dass die betroffene Hautstelle steril bleibt, bis die medizinischen Fachkräfte bei dir sind.

5. Weitere Gefahren durch Kälte

Kälte richtet nicht immer gleich Kälteschäden im großen Stil an. Dennoch hat Kälte maßgeblichen Einfluss auf unsere Gesundheit. Kälte in Kombination mit der trockenen Luft im Winter reizt unsere Schleimhäute und Atemwege. Vielen sportlich Aktiven ist nicht bewusst, dass anstrengende Aktivitäten in der Kälte ganz schön gefährlich werden können. Herzinfarkte treten nämlich mit einer signifikanten Häufigkeit bei Kälte auf. Auch mit kalten Füßen ist nicht zu spaßen, da sie das Risiko einer Erkältung oder Grippe signifikant erhöhen.

Tipps zum Schutz gegen Kälte

· Geh spazieren und bleib auch bei Kälte in moderater! Bewegung

· Geh öfter in den Wald – dort ist die Luft dank der Pflanzen und Bäume weniger trocken

· Beweg dich draußen im begrenzten Maße und verlagere dein intensives       Training nach Möglichkeit nach innen

· Überanstrengende dich nicht

· Trink ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee

· Zieh dich warm an und schütze deine Lunge vor Kälte und Wind

· Schütze deinen Kopf und dein Gesicht mit einem Schal und einer Mütze vor der  Kälte

· Trag keine zu kleinen Schuhe oder Socken

· Trag Kleidung und Socken, die nicht zu eng sind und die nicht einschneiden

· Nimm vorbeugend eine Kanne heißen Tee zum Skifahren mit oder wärm dich in der Skihütte zwischendurch ordentlich auf

ACHTUNG:

· Alkohol steigert den Wärmeverlust und ist daher keine sinnvolle Maßnahme gegen Kälte

· Zigarettenkonsum ist bei Kälte kontraproduktiv, da sich die Venen verengen

Optimale Kleidung für extreme Kälte

  • Kälteschäden kannst du aktiv verhindern, indem du mehrere Kleidungsschichten übereinander trägst. Jene Schichten, die nicht direkt auf der Haut liegen, sollten locker am Körper liegen. Die Luft zwischen deinen Kleidungsschichten ist wie eine Isolationsschicht, die deine Körperwärme speichert. Kleide dich immer für den Worst Case und leg einfach eine Kleidungsschicht ab, wenn es dir zu heiß wird.
  • Trag immer eine Außenschicht, die dich vor Kälte, Wind und Nässe schützt.
  • Baumwolle ist kein ideales Material gegen Kälte, da sie nur wenig Isolationspotenzial hat. Vor allem bei Aktivität und Sport ist das Tragen von Baumwolle nicht zielführend, da nasse Baumwolle sehr lange zum Trocknen braucht. Zudem entzieht sie deinem Körper Wärme, die du bei der Eiseskälte benötigst.
  • Trag Kleidung, die deine Hände, Füße, Ohren, Nase und deinen Kopf wärmt. Warme Handschuhe, Schals, Mützen und Kapuzen sind Must-Haves bei Eiseskälte.
  • Bedeck auch deinen Mund mit einem Schal, um deine Lunge/Bronchien  vor der Kälte zu schützen.
  • Trag Kleidung aus der thermischen Merinowolle. Im Gegensatz zu Baumwolle ist sie schnelltrocknend, von hoher Isolationskraft und sie speichert deine Körperwärme.
  • Halte deine Füße warm, indem du Schuhe und Socken trägst, die für kalte Außentemperaturen geeignet sind, denn kalte Füße sind bei Eiseskälte gefährlich.

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